Logo der Universität Wien

Aso 2.0: Regionales Wohlbefinden in Japan

Die Aso-Region auf der Insel Kyūshū – ein alter und neuer Untersuchungsraum der Wiener Japanologie

Das Aso-Projekt der Wiener Japanologie bildete das erste große Forschungsprojekt am erst 1965 neugegründeten Institut für Japanologie an der Universität Wien. Das methodisch primär ethnografisch konzipierte Gemeinschaftsprojekt der Institutsmitglieder Alexander Slawik, Josef Kreiner, Erich Pauer, Sepp Linhart u.a. mit Feldaufenthalten in den Jahren 1968 und 1969 sollte einen Beitrag zur Erfassung der ländlichen Kultur und Gesellschaft Japans in ihrer regionalen Verschiedenheit leisten. Hinter dem Ziel, das in sich geschlossene Aso-Vulkanbecken im Süden des Landes für eine integrative Untersuchung der Geschichte, materiellen Kultur, Religion, Soziologie, Botanik und Bodenkultur interdisziplinär zu erforschen, stand einerseits eine kritische Sicht auf die Ergebnisse westlicher JapanexpertInnen, die, sei es in Form klassisch ethnographischer Studien zu einzelnen Dörfern (community studies) oder von Untersuchungen, die Japan als Ganzes behandelten, den Eindruck einer starken Homogenität japanischer Kultur und Gesellschaft vermittelt hatten. Andererseits hielt man auch den Regionalforschungen japanischer wissenschaftlicher Vereinigungen, die in Teilen durchaus als Vorbild dienten, vor, ihrem interdisziplinären Anspruch nicht hinreichend gerecht geworden zu sein.

Das fünfzigjährige Gründungsjubiläum diente dem Leiter der Abteilung Wolfram Manzenreiter als Anstoß, reflektierend auf die Geschichte der Wiener Japanologie einen neuen Forschungsschwerpunkt zu initiieren. Wie vor fünfzig Jahren sollte ein solcher sich wiederum mit Aspekten der Regionalität abseits der japanischen Metropolen auseinandersetzen und die methodologischen Vorteile von Gemeinschaftsforschung und Interdisziplinarität ausschöpfen. Als einen ersten Zwischenschritt zur Vorbereitung des Institutsprojekts „Aso 2.0“ organisierten Wolfram Manzenreiter und Johannes Wilhelm einen Workshop, der am 10. und 11. April unter dem Titel „Wiener Japanforschung vor 50 Jahren: das Aso-Projekt“ in Wien stattfand. Neben Beiträgen, die sich mit dem wissenschaftlichen Kontext beschäftigten, in den das damalige Projekt eingebettet war, sowie einer von Johannes Wilhelm und seinen Studierenden kuratierten Ausstellung von Originalmaterialien, die verschiedene Aspekte des Feldaufenthaltes dokumentieren, standen vor allem die Erfahrungsberichte von Erich Pauer, Sepp Linhart und Josef Kreiner im Vordergrund. Hieraus konnte ein guter Eindruck davon gewonnen werden, was es hieß, vor 50 Jahren feldforschungsbasierte Japanologie zu betreiben.

Die Tatsache, dass sich Japanologen überhaupt zu Feldforschungszwecken nach Japan begaben – heute eine Selbstverständlichkeit –, stellte seinerzeit ein geradezu revolutionäres Vorhaben dar. Zwar hatten kulturanthropologisch ausgerichtete JapanforscherInnen insbesondere aus den USA schon seit den 1930er Jahren und dann vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche Untersuchungen in Japan selbst durchgeführt. Doch die in den 1960er Jahren noch ausschließlich (alt-)philologisch orientierte Japanologie des deutschen Sprachraums nahm die Konferenzberichte ihrer Wiener Kollegen mit großem Erstaunen, teils auch mit Unverständnis auf. Auch die interdisziplinäre Anlage des Projektes war eine wesentliche Neuerung. Wenngleich unter anderem wegen mangelnder personeller Kontinuität am Institut, fehlender finanzieller Mittel und der sich noch während der Projektphase verschärfenden Datenschutzgesetzgebung in Japan letztlich nur wenige der einzelnen Untersuchungen abgeschlossen und publiziert werden konnten, war das Projekt somit wegweisend für die Weiterentwicklung der deutschsprachigen Japanologie: Die Etablierung einer modernen kultur- und sozialwissenschaftlichen Japanologie neben der bestehenden philologischen Ausrichtung nahm hier ihren Anfang. Ebenso wurde es allmählich üblich, als Japanologe oder Japanologin, gleich welcher Provenienz, auch in Japan selbst Forschung zu betreiben.

In vielerlei Hinsicht waren solche Forschungen vor fünfzig Jahren ein weitaus mühsameres Geschäft als heute, weshalb die Wiener Zeitung im Juli 1968 nicht ganz unberechtigt von einer „Großexpedition“ österreichischer Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Dr. Slawik vom Institut für Japanologie der Universität Wien berichtete. Nicht nur benötigte die Gruppe, um einigermaßen kostengünstig nach Japan zu kommen, eine Reisezeit von rund sechs Tagen. Zudem gab es noch keine Digitalphotographie, weshalb eine Spende von 100 Farb- und ebenso vielen Schwarz-Weiß-Filmen von Fuji-Film akquiriert wurde, die dann ständig mitsamt dem schweren Photoequipment mitgeführt wurden. Vor allem gab es aber noch kein Internet, über das man sich schon von Wien aus genauer über die Situation im Untersuchungsgebiet hätte informieren können, um den Feldaufenthalt gezielter zu planen oder bereits erste Daten oder sonstige Forschungsmaterialien zu gewinnen. So ließ sich erst nach der Ankunft in Japan herausfinden, welche administrative Einrichtung überhaupt nützliche Materialien bereithielt oder einem anderweitig weiterhelfen konnte. Ferner erwiesen sich bestimmte Dörfer, die für eine nähere Untersuchung vorgesehen waren, bei näherem Augenschein als ungeeignet, oder man entdeckte, dass bestimmte Fragestellungen nicht zu bearbeiten waren – entweder weil man keine Informationen erhielt oder es im Gegenteil zu viele Materialien gab, die man mangels Computer oder Kopierer (von Scannern gar nicht zu sprechen) in der kurzen Zeit des Feldaufenthaltes nicht aufnehmen und verarbeiten konnte.

Wenngleich das Aso-Projekt auch die aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen in der Region im Blick hatte, besaß es im Kern doch eine stark historisch-ethnologische Ausrichtung. So bildete die Dokumentation ausrangierter landwirtschaftlicher Gerätschaften (von denen viele heute im Wiener Weltmuseum eingelagert sind) einen wichtigen Schwerpunkt; ein anderer betraf die Analyse hergebrachter Dorfgesellschaftsstrukturen. Die relative Abgelegenheit der Untersuchungsregion begünstigte solche Vorhaben; zugleich war sie ein Hemmnis für die Erforschung Japans als damals aufstrebender Wirtschaftsmacht. Heute hingegen ist Japan von demographischer Schrumpfung betroffen, die auch in gesellschaftlicher und ökonomischer Hinsicht zahlreiche Probleme aufwirft, und nirgendwo tritt dieser Prozess deutlicher hervor als im ländlichen Raum Japans. Die Abteilung für Japanologie des Institutes für Ostasienwissenschaften der Universität Wien hat sich daher entschlossen, fünfzig Jahre nach dem ersten Aso-Projekt den Raum erneut zu untersuchen, diesmal als Beispielregion für die vielfältigen Probleme, aber auch Chancen, die in ländlichen Regionen nicht nur in Japan, sondern zunehmend auch in West- und Mitteleuropa vorzufinden sind. Das von Ralph Lützeler koordinierte Projekt wird erneut interdisziplinär ausgerichtet sein und neben den sozioökonomischen Strukturen und hieraus ableitbaren endogenen Potenzialen auch das subjektive Wohlbefinden und die soziale Vulnerabilität der lokalen Bevölkerung untersuchen.


August 2015: Panelpräsentation unter Einbindung von Studierenden zu unterschiedlichen Dimensionen des Projekts auf dem Japanologentag in München (http://www.japanologentag2015.japan.uni-muenchen.de/sektionen_panels/aso/index.html).


September 2016: Feldforschung in Aso - Wolfram Manzenreiter, Ralph Lützeler, Johannes Wilhelm, Barbara Holthus, sowie die studentischen Mitarbeiterinnen Signy Spletzer nd Hannah Raab.

Über die Feldforschungstätigkeiten hat die japanische Zeitung „Kumamoto nichinichi shinbun“ ausführlich berichtet: Link zum Artikel.

Das Medienportal der Universität Kumamoto hat neben der Feldforschung auch über die Übergabe der vom Institut für Ostasienwissenschaften gesammelten Spendengelder berichtet, die dem Fonds zum Wiederaufbau der betroffenen Regionen nach dem schweren Erdbeben in Kumamoto 2016 zugute kamen. Das Bild zeigt die Übergabe der Spendengelder: Link zum Artikel.


01. und 02. November 2016: Internationale Konferenz Rural Areas between Decline and Resurgence: Lessons from Japan and Austria

In Zusammenhang mit dem Projekt „Aso 2.0“ fand auch diese internationale Konferenz statt. Die Vortragenden kamen aus so unterschiedlichen Institutionen wie der Universität Kumamoto (Japan), dem Institut für Ostasienwissenschaften (Universität Wien), dem Deutschen Institut für Japanstudien (Tokyo), der Österreichischen Bundesanstalt für Bergbauernfragen und der Universität für Bodenkultur Wien.

Probleme des ländlichen Raumes  - in Japan und Österreich

In den insgesamt zwölf Vorträgen wurden zum einen die vielfach als problematisch bewerteten ökonomischen und demographischen Strukturen, aber auch Aspekte des subjektiven Wohlbefindens sowie mögliche Alternativkonzepte zur Revitalisierung ländlicher Regionen in beiden Ländern behandelt.

Dabei wurden Fragen aufgeworfen und vor und mit dem Publikum angeregt diskutiert:Sind die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen im ländlichen Raum wirklich so ungünstig, wie oft in den Medien oder von der Politik verbreitet wird?

Welche Potenziale für eine nachhaltige Entwicklung gibt es, und wo  liegen zwischen beiden Ländern die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede in der Situation des ländlichen Raumes?

Können Japan und Österreich voneinander „lernen“?

Dabei zeigte sich, dass die Vergleichbarkeit der Untersuchungsobjekte und Studien stark eingeschränkt ist, da sie von zahlreichen Faktoren wie Politik, Ressourcen und gesellschaftlicher Struktur abhängig ist, und sich etwa (unions-)europäische Maßnahmen nicht so einfach auf Japan anwenden lassen.

Allerdings wurde ebenfalls deutlich, dass die prinzipielle Ähnlichkeit der ländlichen Situation in beiden Ländern auch neue Sichtweisen auf die Problematiken im eigenen Land ermöglicht, und damit auch Wege zu neuen Lösungsansätzen.

Beteiligte MitarbeiterInnen

Theresa Aichinger, BA


###MEHR###


Gudrun Alber


###MEHR###


Mag. Eva Bachmayer


###MEHR###


Dr. Michiko Bacowsky


###MEHR###


Mag. Christina Bazant-Kimmel


###MEHR###


Markus Bichler, BA


###MEHR###


Judith Brandner


###MEHR###


Dr. Sabine Burghart, M.A.


###MEHR###


Mag. Dr. Shaolian Cai, BA


###MEHR###


Alejandra Cervantes Nieto


###MEHR###


Mag. Ji-Young Choi, Bakk. Bakk.

derzeit karenziert Ersthelferin

###MEHR###


Univ.-Prof. Dr. Rainer Dormels


T: +43-1-4277-43821
rainer.dormels(at)univie.ac.at

###MEHR###


Doz. Dr. Dr. habil. Jorinde Ebert


###MEHR###


Andreas Eder, BA


###MEHR###


Peter Fankhauser, BA


###MEHR###


Prof. Dr. Raoul David Findeisen, M.A.


###MEHR###


Mag. Dr. Susanne Formanek


###MEHR###


Univ.-Prof. Mag. Dr. Rüdiger Frank

Vorstand

###MEHR###


Iong Emily Fu, BA


###MEHR###


Mag. Dr. Alfred Gerstl, MIR


T: +43-1-4277-43874
alfred.gerstl(at)univie.ac.at

###MEHR###


ao. Univ.-Prof. Dr. Ingrid Getreuer-Kargl


###MEHR###


Vladimir Glomb, PhD



###MEHR###


Univ.-Prof. Dr. Christian Göbel, M.A.

stv. Vorstand

###MEHR###


Marie-Therese Goiser, BA


###MEHR###


Eleonora Golubkowa



###MEHR###


Mag. Patrice Gruber, Bakk.


###MEHR###


Mag. Dr. Sabrina Habich

derzeit karenziert

###MEHR###


MMag. Dr. Parissa Haghirian


###MEHR###


Sarah Hanisch, BA M.A.


###MEHR###


Mag. Erich Havranek, Bakk.


###MEHR###


Univ.-Prof. Dr. Ina Hein, M.A.


T: +43-1-4277-43805
ina.hein(at)univie.ac.at

###MEHR###


Katharina Helm, BA MA


T: +43-1-4277-43812
katharina.helm(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Dr. Wolfgang Herbert


###MEHR###


Dipl.-Vw. Mag. Dr. Carsten Herrmann-Pillath


###MEHR###


Nicola Hoff, BA



###MEHR###


Dr. Phoebe Holdgrün


###MEHR###


DDr. Barbara Holthus


T: +43-1-4277-43817
barbara.holthus(at)univie.ac.at

###MEHR###


Anna Holzmann, B.Sc.


###MEHR###


Dipl.-Soz. Matthias Huber


T: +43-1-4277-43810
matthias_huber(at)univie.ac.at

###MEHR###


Stefan Hundsdorfer, BA


T: +43-1-4277-43814
stefan.hundsdorfer(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Thomas Immervoll, Bakk.


###MEHR###


Susan Jo, BA MA


T: +43-1-4277-43826
susan.jo(at)univie.ac.at

###MEHR###


Sarah Anna Juen, BA


###MEHR###


Marianne Jung, BA MA

derzeit karenziert

###MEHR###


Tamara Kamerer, Bakk. MA


T: +43-1-4277-43812
tamara.kamerer(at)univie.ac.at

###MEHR###


Byoung Yoong Kang, PhD



###MEHR###


Kazuo Kano, PhD



###MEHR###


Mag. Ji Sun Kim, PhD


###MEHR###


Sothany Kim, BA


###MEHR###


Jung Ho Kim, PhD


###MEHR###


Mag. Haemin Kim


###MEHR###


Mag. Dr. Christoph Klose


###MEHR###


Mag. Angela Kramer


T: +43-1-4277-43801
angela.kramer(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Katinka Kraxner, Bakk.

Ersthelferin
T: +43-1-4277-43840
katinka.kraxner(at)univie.ac.at

###MEHR###


Miwako Kubo


###MEHR###


Dipl.-Ing. Byong Hun Lee


###MEHR###


Min Heui Lee, MA PhD


###MEHR###


Mag. Mi-Ho Lee


###MEHR###


Mag. Dr. Christian Leitner


###MEHR###


Bernhard Leitner, BA MA


T: +43-1-4277-43819
bernhard.leitner(at)univie.ac.at

###MEHR###


Yan Li, BA MA PhD


T: +43-1-4277-43862
yan.li(at)univie.ac.at

###MEHR###


Ling Li, PhD


T: +43-1-4277-43842
ling.li(at)univie.ac.at

###MEHR###


emer. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Linhart


T: +43-1-4277-43802
sepp.linhart(at)univie.ac.at

###MEHR###


Dr. Astrid Lipinsky, M.A.


###MEHR###


Mag. Shuangwen Liu, Bakk. Bakk.


###MEHR###


Mag. Jixin Liu


###MEHR###


David Lobner, BA



###MEHR###


Miriam Löwensteinová, PhD



###MEHR###


Dipl.-Geogr. Dr. Ralph Lützeler


T: +43-1-4277-43811
ralph.luetzeler(at)univie.ac.at

###MEHR###


B.A. Xiaoyan Ma, M.A.


###MEHR###


Mag. Dr. Megumi Maderdonner


T: +43-1-4277-43816
megumi.maderdonner(at)univie.ac.at

###MEHR###


Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfram Manzenreiter


###MEHR###


Mag. Julia Marinaccio, Bakk.


T: +43-1-4277-43852
julia.marinaccio(at)univie.ac.at

###MEHR###


Hon.-Prof. Dr. Akio Mayeda


###MEHR###


Beatrix Mecsi, PhD


###MEHR###


Timna Michlmayr, BA


###MEHR###


MMag. Vesna Milanovic, Bakk.


###MEHR###


Mag. Ronald Mitterhofer


###MEHR###


Peter Mühleder, Bakk.


###MEHR###


Johanna Nimmervoll


###MEHR###


Mag. Hyun-Sook Oh


###MEHR###


Philipp Olbrich, BSc


###MEHR###


Dr. Helmut Opletal


###MEHR###


Dr. Lauri Paltemaa



###MEHR###


Anna Paradowska, PhD


###MEHR###


Alexandra Shau-Hong Peng, BA


###MEHR###


Mag. Christian Pernegger, Bakk.


###MEHR###


Brigitte Pickl-Kolaczia, BA


###MEHR###


Mag. Dr. Isabelle Prochaska-Meyer


###MEHR###


Florian Ramberger


###MEHR###


Wolfgang Riedl, B.A.


###MEHR###


Christina Felicitas Rinnerthaler, BA


###MEHR###


Andreas Ritzer, BA BA



###MEHR###


Ronald Saladin, M.A.


###MEHR###


Hanna Andrea Sand, BA BA


T: +43-1-4277-43841
hanna.andrea.sand(at)univie.ac.at

###MEHR###


Carsten Schäfer, Bakk. MA


T: +43-1-4277-43855
carsten.schaefer(at)univie.ac.at

###MEHR###


Dr. Bernhard Scheid


###MEHR###


ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Agnes Schick-Chen


T: +43-1-4277-43847
agnes.schick-chen(at)univie.ac.at

###MEHR###


Jan Schindler


###MEHR###


Mag. Dr. Andreas Schirmer


T: +43-1-4277-43822
andreas.schirmer(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Bernhard Seidl


T: +43-1-4277-43813
bernhard.seidl(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Fiona-Katharina Seiger, PhD


###MEHR###


Jiani Shi, BA MA


###MEHR###


Dr. Veronika Shin


###MEHR###


Fuzhen Si, BA MA PhD


###MEHR###


Akiko Siedenburg, BA


###MEHR###


Teodora Codruta Sintionean, PhD


###MEHR###


Berthold Steinschaden


###MEHR###


Maria Strasakova, PhD


###MEHR###


Dipl.-Übers. Dipl.-Inform. Qin Sun


###MEHR###


Anita Szemethy


###MEHR###


Jörg Thiele


###MEHR###


Mag. Yuka Tochigi


T: +43-1-4277-43815
yuka.tochigi(at)univie.ac.at

###MEHR###


ao. Univ.-Prof. Dr. Richard Trappl


T: +43-1-4277-43843
richard.trappl(at)univie.ac.at

###MEHR###


Philipp Unterköfler

EDV-Beauftragter

###MEHR###


Mag.rer.nat. Johanna Vedral


###MEHR###


Mag. Xuan Vuong-Pokorny, Bakk.

derzeit karenziert

###MEHR###


Mag. Ute Wallenböck


T: +43-1-4277-43845
ute.wallenboeck(at)univie.ac.at

###MEHR###


Mag. Jing Wang


###MEHR###


Yuanyuan Wang, Bakk.


###MEHR###


Univ.-Prof. Mag. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik


T: +43-1-4277-43850
M: +43-664-60277-43850
susanne.weigelin-schwiedrzik(at)univie.ac.at

###MEHR###


Sabine Weinmayer, BA


###MEHR###


Mag. Dr. Sigrid Winkler, Bakk.


###MEHR###


Dr. Isabella Wolte, BSc MSc


###MEHR###


Baige Xia


T: +43-1-4277-43863
baige.xia(at)univie.ac.at

###MEHR###


Dr. Eunyeong Yang


###MEHR###


Daniel Yasin, BA


###MEHR###


Hongbiao Yin, BA MA PhD


###MEHR###


Diana Yuksel, PhD



###MEHR###


Dr. Sun Young Yun, M.A.


T: +43-1-4277-43820
sun.young.yun(at)univie.ac.at

###MEHR###


Dr. Wolfgang Zeidl

EDV-Beauftragter

###MEHR###


Jing Zhai, BA MBA


###MEHR###


Publikationen und Präsentationen

2017Möller, Hannah:

"Auf Spurensuche in Japan", uni:view vom 15.03.2017, medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/auf-spurensuche-in-japan/

2016
Manzenreiter, Wolfram
2016 „Das Glück auf dem Land: Wohlbefinden in Kumamoto im Stadt-Land-Vergleich“, David Chiavacci und Iris Wieczorek (Hg.): Japan 2016. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. München: Iudicium, 205-306. [Link]
2016Aso: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Wiener Forschungsprojekts zum ländlichen Japan. Wien: Abteilung für Japanologie, Institut für Ostasienwissenschaften, Universität Wien. (= Beiträge zur Japanologie 45). [Link]
2016
Lützeler, Ralph: Leitung des Panels „Rural areas in Japan - between decline and resurge“, The 2nd EAJS Conference in Japan, Universität Kobe, 24.-25.09.2016.

Einzelvorträge der ProjektmitarbeiterInnen:

  • Lützeler, Ralph: „Living conditions in Japanese rural areas: Stuck in a downward spiral?“
  • Holthus, Barbara: „Parental well-being in Japan: Regional differences“
  • Manzenreiter, Wolfram: „Rural well-being in Japan: Reexamining the Aggregate Kumamoto Happiness Index“
  • Wilhelm, Johannes: „Vulnerability and  resilience as seen in a post-disaster rural environment“
2015
Eder, Andreas: „Kommunalpolitik im Raum Aso. Lokale Identität, Politische Partizipation und lokale Demokratie“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015Gesswein, Katharina und Lydia Marinoff: „Selbstdarstellung des Tourismusgebietes Aso“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015
Getreuer-Kargl, Ingrid: „Projekt Aso. Die Vision einer Forschungskontinuität“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015
Getreuer-Kargl, Ingrid (Panelleitung): „Aso 2.0", Panel auf dem 16. Deutschen Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.-27.08.2015. (http://www.japanologentag2015.japan.uni-muenchen.de/sektionen_panels/aso/index.html)
2015
Holthus, Barbara: „Familien in Aso. Soziologische Ansätze“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015
Huber, Matthias: „Arbeitsmarkt und Arbeitszufriedenheit in Aso“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015
Lützeler, Ralph: „Aso heute. Ein ländlicher Raum in der Abwärtsspirale?“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015
Manzenreiter, Wolfram: „Aso 2.0. Überlegungen zu einem Teamprojekt“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015Manzenreiter, Wolfram: „Ländliches Wohlbefinden in Japan. Skizzierung einer Langzeitstudie in Aso, SW-Japan“, Wien. 16.12.2015.
2015Manzenreiter, Wolfram: „Vom Glück, in Aso zu leben – und zu forschen“, Energy in Modern Japan. Past, Present, Future. VSJF Annual Conference. Leipzig. 22.11.2015.
2015
Miserka, Antonia: „Rückmigration ins Aso-Gebiet“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015
Ölschleger, Hans-Dieter: „Das Aso-Projekt aus Sicht von ethnologischen Ansätzen in der Japanforschung“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
2015
Pickl-Kolaczia, Brigitte: „Matsuri und kollektive Identität“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015
Raab, Hannah E.: „Unterstützung der älteren und alten Bevölkerung in Aso. Der Aso-shi kōreisha ikiiki Plan“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015Trauner, Ya-Sin I. und Timothy Primus: „Gender - ein vernachlässigter Aspekt bei Aso 1.0? Der Rollenwandel der Frau im Ländlichen Raum Japans“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 27.08.2015.
2015
Wilhelm, Johannes: „Soziale Vulnerabilität und Resilienz“, 16. Deutscher Japanologentag. Ludwig-Maximilians-Universität. München. 26.08.2015.
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0